Download Amerikanische Literaturgeschichte by Hubert Zapf, Helmbrecht Breinig, Heiner Bus, Maria Diedrich, PDF

By Hubert Zapf, Helmbrecht Breinig, Heiner Bus, Maria Diedrich, Winfried Fluck, Brigitte Georgi-Findlay, Renate Hof, Alfred Hornung, Heinz Ickstadt, Hartwig Isernhagen, Susanne Opfermann, Jürgen Schlaeger

Ständig wachsende Vielfalt der amerikanischen Literatur. Von den Puritanern bis zur Postmoderne beleuchtet das beliebte Standardwerk alle wichtigen Autoren und ihre Werke. Ausführliche Porträts der indianischen und der Chicano-Literatur, der afro-, jüdisch- und asiatisch-amerikanischen Literatur tragen dem für die Literatur Nordamerikas charakteristischen Phänomen der Multikulturalität Rechnung. Die three. Auflage wurde um jüngste Entwicklungen ergänzt, wie z. B. die Literatur nach 9-11. Mit einem Kapitel zu Literaturkritik und feministischen Literaturstudien.

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Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner (Roman)

Kati ist mit Felix glücklich, aber inzwischen hat sich der Alltag in ihr Liebesleben geschlichen – und damit die Zweifel: Ist es überhaupt eine gute Idee, mit ihm alt werden zu wollen? Als sie Mathias kennen lernt und sich in ihn verliebt, wird Katis Leben plötzlich kompliziert. Und turbulent. Besonders, als sie einen Unfall hat und im Krankenhaus wieder zu sich kommt.

Autre-Monde - Tome 1 (Romans, nouvelles, récits (Domaine Francais))

Personne ne l’a vue venir. los angeles Grande Temp? te : un ouragan de vent et de neige qui plonge le will pay dans l’obscurit? et l’effroi. D’? tranges ? clairs bleus rampent le lengthy des immeubles, les palpent, ? los angeles recherche de leurs proies . .. Quand les enfants se sont ? veill? s, los angeles Terre n’? tait plus l. a. m?

Der Elefant verschwindet (Erzählungen)

Die tales, die Haruki Murakamis Ruhm im Westen begründet haben. Das Gitter ist geschlossen, doch der Elefant ist verschwunden, zur Bestürzung der ganzen Stadt. Nur einer ahnt, used to be passiert ist. Ein junger, einsamer Mann, der in der Werbeabteilung eines Küchenherstellers arbeitet und einer Journalistin seine Wahrnehmungen mitteilt.

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An Essay Upon the Good ... (meist zitiert als Bonifacius or Essays to Do Good, 1710) über Jonathan Edwards' Resolutions von 1722/23 und sein Personal Narrative von 1739 (publiziert postum 1765) sowie das Journal des Quäkers John Woolman (pub!. 1774) bis hin zu FrankIins Autobiography (der erste Teil begonnen 1771, der zweite 1784, der dritte 1788; pub!. postum) produziert das Jahrhundert eine Reihe von Selbstdarstellungen eines homo americanus, der sich in ganz verschiedener Hinsicht jeweils als self-made person präsentiert: als Mensch, der die Verantwortung für die eigene Entwicklung selbst übernimmt.

Sie ist in vorrevolutionärer Zeit offener Gegenstand der Diskussion; in Woolmans Autobiographie etwa wird die Weigerung, einen Kaufvertrag über einen Sklaven aufzusetzen, zu einem entscheidenden Wendepunkt, Sarah Kemble Knight macht Bemerkungen darüber, wie verschieden man in einzelnen Kolonien mit Schwarzen verkehrt, usf. Aber sie steht kaum im Zentrum des Interesses der Öffentlichkeit. Insofern allerdings als die Institution der Sklaverei theoretisch in allen Diskussionen von Menschenrechten und Emanzipation, die dann die Revolutionszeit beherrschen, impliziert ist, könnte sie mit der Annäherung an das Jahr 1776 zentral werden.

Für nicht-weiße Minderheiten allerdings verschwindet der Unterschied zwischen verschiedenen weißen Gruppen immer wieder hinter dem Grundgegensatz IndianerlWeiße oder SchwarzlWeiß. Der Mohegan-Prediger Samson Occom entwirft in seinem Shart Narrative af My Life (1768) in diesem Rahmen das Bild eines paar Indian, das zum Autostereotyp ganzer Generationen geworden ist: Reflex einer Unterdrückung, die kaum anders als durch die Klage verarbeitet werden kann. Dies zum einen deswegen, weil die indigenen kulturellen Schemata und Diskurse kaum oder gar nicht mehr zur Verfügung stehen, zum anderen weil die Diskurse der aufoktroyierten oder übernommenen Kultur weder vollständig beherrscht werden noch auch in sich schon so differenziert sind, daß sie das ganze komplexe Ineinander von Zwängen und Entbehrungen, das Occoms Leben prägt, verarbeiten könnten.

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