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By Prof. Dr. G. A. E. Rudolf, Prof. Dr. H. Vetter, Priv.-Doz. Dr. B. Weißer (auth.)

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Im Zug der Zeit: Verkürzter Aufenthalt in der Gegenwart

In einer dynamischen Zivilisation erhöht sich in Wissenschaft und Technik, in Wirtschaft und Kunst die Neuerungsrate. Die Zeitdauer konstanter Arbeits- und Lebensverhältnisse nimmt ab, der Aufenthalt in der Gegenwart verkürzt sich. Zeit wird knapp und organisationsbedürftig. Hermann Lübbe beschreibt und analysiert die kulturellen, wirtschaftlichen und zeitumgangstechnischen Folgen dieser "Gegenwartsschrumpfung" und zeichnet ein umfassendes landscape der Zeit-Verfassung unserer modernen Kultur.

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Metabolische Enzephalopathlen Parkinson·Syndrom (PS) Diffuse Lewy-KörperchenKrankheit Progressive supranukleäre Paralyse Chorea Huntington Thalamisehe Demenzen Spi nozerebelläre Degenerationen ALS·PS-Demenz-Komplex 5. Liquorzirkulationsstörungen 3. Vaskuläre Erkrankungen Hochdruckassoziierte Erkrankungen - Binswangersche Erkrankung - Status lacunaris Kardiogene Erkrankungen - Embolien - Hämodynamisch entstandene Infarkte Arteriosklerose (Makroangiopathien) - Embolien - "Iow flow" Amyloidangiopathien - sporadisch , familiär - NPH-Syndrom 6.

Veterans Administration Co-Operative Study on Antihypertensive Agents. Effects of treatment on morbidity in hypertension. 111. Influence of age, diastolic pressure and prior cardiovascular disease: further analysis of side effects. Circulation 1972; 45: 991. 2 Die ersten größeren Untersuchungen zur Altershypertonie aus den SOer Jahren Die Australian National Blood Pressure Study [1] wurde Anfang der achtziger Jahre veröffentlicht. Sie untersuchte die Wirksamkeit einer Blutdrucksenkung auch bei milder Hypertonie.

Im kranialen Computertomogramm sind periventrikuläre Dichteminderungen zu erkennen, die sich auf das gesamte Marklager der Großhirnhemisphäre ausdehnen können. Gerade diese Störung führt häufig zu psychischen Veränderungen, die sich in Form eines Demenzsyndroms oder neuropsychologischer Ausfälle zeigen. Es können aber auch immer wieder Ischämien in verschiedenen Gefäßbereichen ("kleine Schlaganfälle") auftreten, sogenannte transitorische ischämische Attacken (TIA), die häufig leichtere oder auch schwerere Residuen hinterlassen.

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